groovelingo http://groovelingo.com Technik-News von James LIngo Thu, 05 Apr 2012 12:23:42 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Die beste Schnittsoftware für Amateur-Video-Produktionen http://groovelingo.com/allgemein/die-beste-schnittsoftware-fuer-amateur-video-produktionen/ http://groovelingo.com/allgemein/die-beste-schnittsoftware-fuer-amateur-video-produktionen/#comments Tue, 21 Feb 2012 08:48:48 +0000 James Lingo http://groovelingo.com/?p=74 Für die Bearbeitung von Amateurvideos gibt es einige sehr leistungsfähige und ausgezeichnet bewertete Softwareprogramme. Sehr gut wurden in Testberichten unter anderem Magix Video deluxe, bhv DVDFab und proDAD VitaScene V2 beurteilt, die jüngsten Tests stammen vom Januar 2012. Videos können mit trendigen Effekten sehr professionell versehen werden, meist ist die Oberfläche der Software intuitiv zu durchschauen (bis auf bhv DVDFab). Auch der Gestaltungsspielraum für individuelle Bilder lässt kaum Wünsche offen.

Umfassende Lösung mit Serif MoviePlus X5

Das Programm MoviePlus X5 des britischen Softwareunternehmens Serif schneidet wohl am besten in den Kundenbewertungen ab, wobei hier kein offizieller Testsieger vorgestellt wird. Stellvertretend für andere ebenso überzeugende Lösungen ist das Programm aber eine Beschreibung wert. Die hervorstechendste Eigenschaft dürfte die sehr große Benutzerfreundlichkeit sein, die auch von Fachmagazinen attestiert wird. Dabei ermöglicht die Software sehr professionelle Effekte, die auch Laien problemlos einsetzen können. Der Import von Videodateien ist aus beliebigen Quellen möglich, leistungsstarke Bearbeitungswerkzeuge dienen danach dem Schneiden und Überarbeiten aller Arten von Videos, von der Diashow über die Hochzeits-DVD bis zum professionellen YouTube-Video. Es stehen zwei Bearbeitungsmodi für jedes mögliche Projekt zur Verfügung, die je nach Komplexität der Produktion eingesetzt werden. Mit verbesserten Performance- Optionen wird die Arbeit an HD-Videos ungemein erleichtert, eine Option zum Brennen von AVCHD Discs und Blu-rays ist integriert. Auch der Export zur PSP oder dem iPod ist möglich. Empfohlene Betriebssysteme sind im Falle von Serif MoviePlus X5 die Windows-Versionen 7, XP und Vista, auch auf älteren PCs, können HD-Videos bearbeitet werden. Es wird hierzu keine weitere Software benötigt.

Features

Viele der beschriebenen Features werden auch durch andere Videoschnittprogramme bereitgestellt, sie dienen hier dem allgemeinen Überblick, was von einer Bearbeitungssoftware erwartet werden kann. Dazu gehören neben dem quellunabhängigen Videoimport auch Drag & Drop für den schnellen Einstieg, ein Zeitleisten-Modus für die anspruchsvolle Bearbeitung, über 200 Effekte und Übergänge, die Reduktion oder gänzliche Eliminierung von Geräuschen und Verwacklungen und der Videoexport zu YouTube oder andere Portale, PSP, iPad und iPod. Das Brennen von DVDs, Blu-rays und AVCHD Discs ohne jede weitere Software ist nicht unbedingt bei allen vorgestellten Softwarelösungen für die Bildbearbeitung selbstverständlich. Auch anpassbare Tastenkürzel für eigene Arbeitsabläufe bietet nicht jedes Programm. Als allgemeingültig darf jedoch vorausgesetzt werden:

  • Stabilisierungseffekt zur Reduktion der Verwackelungsunschärfe
  • Flexible Anordnung von Video- und Audiospuren
  • Color Pass Effekt
  • Exakte Bearbeitung von Bild und Text
  • Intuitive Bedienung

Die Prozesssteuerung kann mit Serif MoviePlus X5 im Hintergrund vorgenommen werden, hierfür gibt es einen neuen Taskmanager. Damit können Proxydateien vorrangig berechnet und bearbeitet werden.

Hier hat die Redaktion noch zwei Linkempfehlungen für Sie:

Zum Schluss möchten wir noch ein Video empfehlen:

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Wie funktioniert die LTE Technik? http://groovelingo.com/technik/wie-funktioniert-die-lte-technik/ http://groovelingo.com/technik/wie-funktioniert-die-lte-technik/#comments Fri, 02 Dec 2011 07:35:37 +0000 James Lingo http://groovelingo.com/?p=51 LTE – Long Term Evolution
LTE bezeichnet einen neuen Mobilfunkstandard der sogenannten 4. Generation (4G) nach der 3. Generation 3G, mit der UMTS- und HSDPA-Übertragungen gekennzeichnet werden. LTE wurde in Deutschland und Österreich erstmals im Juli 2011 in ausgewählten Ballungszentren eingeführt, wobei die Kunden zunächst mit stationären Anschlüssen und einem LTE-Stick den schnellen Funkstandard empfangen können. Smartphones auf der Basis von LTE gibt es schon, ihr praktischer Einsatz wird etwa im zweiten Quartal 2012 erwartet.

Das Neue an LTE
Für die Nutzer ist zunächst wichtig zu wissen, dass sich die Datenübertragungsraten mit LTE dramatisch erhöhen werden. Die gegenwärtigen, durch Vodafone, o2 und die Telekom angebotenen Tarife ermöglichen Downloads zwischen 7,2 bis 50 MBit/s, womit UMTS- und auch HSDPA-Geschwindigkeiten deutlich überschritten werden. In Zukunft werden via LTE Übertragungsraten zwischen 100 bis maximal 600 MBit/s erwartet, was schneller wäre als die derzeit schnellsten DSL-Raten von Kabelanbietern, die sich maximal im Bereich von 126 MBit/s bewegen. Allerdings holt auch der HSDPA+ Funkstandard auf. Hier gab es im Jahr 2011 kanadische Laborversuche, die ebenfalls wenigstens theoretisch die Möglichkeit von Übertragungsraten um 400 MBit/s nachwiesen. Doch das ist auch so gewollt. Denn das Besondere an LTE ist der Migrationspfad von den vorherigen Standards “hinauf” zu LTE und die gleichzeitige Abwärtskompatibilität des LTE-Netzes zu den vorherigen Funkstandards. Das ist auch schon vom Übergang vom älteren Funkstandard GPRS zu UMTS bekannt, ebenso von UMTS zu HSDPA. Es ist die Voraussetzung dafür, dass der Übergang zu LTE generisch erfolgt, also die Netze nicht nebeneinander, sondern miteinander und “ineinander” existieren.

Die Technik von LTE
LTE unterstützt, anders als UMTS, wesentlich mehr Bandbreiten, nämlich das 1,4-, 3-, 5-, 10-, 15- und 20-MHz-Band. Dadurch kann der 4G-Standard in unterschiedlichen Spektren eingesetzt werden, was beispielsweise für den Einsatz gleichermaßen in Ballungsgebieten mit ihren unterschiedlichsten Funkfrequenzen und auch in ländlichen Gegenden bedeutsam ist. Außerdem nutzt LTE das MIMO-Verfahren. Diese Antennentechnologie, die gegenwärtig schon bei modernen heimischen WLAN-Routern im Nahbereich eingesetzt wird, sorgt dafür, dass Datenpakete gleichzeitig auf unterschiedlichen Wegen, daneben über zielgerichtete Antennen (ähnlich wie beim Richtfunk) übertragen werden. Das gewährleistet eine sichere, störungsarme bis störungsfreie Übertragung.
Bislang wird LTE für stationäre Anschlüsse eingesetzt, weil im neuen Funkstandard – ebenso wie bei bestehenden Mobilfunknetzen – die Datenpakete bei einem sich bewegenden Sender/Empfänger, also einem Smartphone, von einer Funkzelle zur nächsten “weitergereicht” werden müssen. Das klappt zwar prinzipiell, aber die Anbieter von LTE-Smartphones befürchten in der Praxis Lücken, die zu Funklöchern führen könnten, wenn jemand mit dem Handy im Auto sitzt und via LTE telefoniert. Diese Lücken werden durch den zunehmenden Netzausbau und die Verfeinerung der Technologie, auch in den Handys, im Verlaufe des Jahres 2012 geschlossen werden. Auch die Prozessortechnologie der Handys selbst muss noch weiterentwickelt werden, LTE verlangt hohe Prozessorleistungen, mit denen gegenwärtige Handyakkus möglicherweise nicht ganz Schritt halten könnten. Diese Probleme werden Ende 2012 mit großer Wahrscheinlichkeit Geschichte sein.

Linktipp:

Bundesnetzagentur: Festsetzung der standortbezogenen Frequenznutzungsparameter

Hier können Sie einen LTE Vergleich durchführen!

Interessanter Artikel aus der FAZ: Was kann der LTE als UMTS-Nachfolger wirklich

 

Videotipp:

LTE einfach erklärt:

 

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Welches Motorenöl für welchen Motor http://groovelingo.com/technik/welches-motorenoel-fuer-welchen-motor/ http://groovelingo.com/technik/welches-motorenoel-fuer-welchen-motor/#comments Wed, 02 Nov 2011 08:23:42 +0000 James Lingo http://groovelingo.com/?p=36  

Motorenöl schmiert den Motor, der sich sonst in kürzester Zeit festfressen würde.
Das muss bei Kälte genauso gut funktionieren wie bei großer Hitze. Daneben kühlt
Motorenöl die Kolben, übernimmt die Abdichtung zwischen Kolben und Zylinder,
reinigt den Motor und schützt ihn vor Korrosion.

Spezifikationen und spezielle Aufgaben von Motorenöl

Prinzipiell unterscheiden sich die Anforderungen an das Motorenöl durch die
Motorkonzepte. Die Hersteller ermitteln das bei der Konstruktion des Motors und
testen es umfangreich, die benötigte Ölsorte wird am Einfüllstutzen für das Öl
vermerkt. Empfehlenswert ist es, genau dieses Öl zu verwenden. Seine Qualität wird
durch die Spezifikation und Klassifikation bestimmt. Drei Kriterien sind
maßgebend, die API-Klassifikation, die ACEA-Spezifikation und die SAE-
Viskositätsklasse. Manche Hersteller legen auch eigene Prüfnormen fest. Wer sich
an die Angaben hält, schont den Motor und behält alle Serviceansprüche.
Ölwegweiser der Tankstellen geben ebenfalls Hilfestellung.
In Dieselfahrzeugen, in denen ein Partikelfilter zur Abgasreinigung eingesetzt
wird, kommt spezielles Öl zum Einsatz. Diese verbrennt nahezu aschefrei, um nicht
den Filter über kurz oder lang zuzusetzen. Das wird durch bestimmte Additive
erreicht, in denen der Phosphor- und Schwefelgehalt reduziert ist. Diese Öle
werden als Low-Ash- oder Low-SAPS-Motorenöle bezeichnet. Die Anforderungen an Öle
für Dieselmotoren in Pkw sind durch ACEA-Spezifikationen festgelegt (C1 bis C4).
Auch hier gibt es spezielle Herstellernormen, bei VW heißt sie 507.00, bei BMW MB
229.31, MB 229.51 und Longlife-04.

Mineralöl, Synthetiköl und Leichtlauföl

Das Motorenöl besteht aus verschiedenen Mischungen und Additiv-Zusätzen, optimal
für einen bestimmten Motor ist es durch die sogenannte ausgewogene Formulierung.
Die Qualität und damit der Preis steigen mit dem Anteil der Additive. Gleichzeitig
unterscheiden sich Mineral- und Leichtlauföl im Preis. Mineralöle sind
Einbereichsöle, die durch Erdöldestillation und -Raffinerierung relativ
kostengünstig hergestellt werden. Synthetiköle werden durch Synthese aus Erdöl
aufwendiger und teurer hergestellt, sie bestehen dadurch aus geradlinigen
Molekülen und weisen eine Mehrbereichs-Charakteristik auf. Auf die Wirkung von
Additiven sprechen sie besser an. Bei tieferen Temperaturen liefern sie einen
guten Kaltstart, auch bei höheren Temperaturen reißt der Schmierfilm nicht ab,
insgesamt wird der Verschleiß deutlich gesenkt. Für Motoren mit hoher Leistung
unter extremen klimatischen Bedingungen sind sie eindeutig die bessere Wahl.
Wenn Syntheseöle, auch Hydrocracköle einen hohen Viskositätsindex bei geringer
Verdampfung aufweisen, verringern sie die mechanischen Reibungsverluste
signifikant (SAE-Bereiche 0W-30 und 0W-40 sowie 5W-30 und 5W-40). Dadurch spricht
man von Leichtlaufölen, durch die Kraftstoff gespart wird. Wie hoch die Ersparnis
durch das Motorenöl wird, hängt allerdings neben den Öleigenschaften auch von den
Fahrbedingungen, dem Motor (Otto oder Diesel) und den Umweltbedingungen
(Motortemperatur) ab. Die Einsparungen können nach ADAC-Untersuchungen zwischen 2
bis 6 Prozent betragen.

 

Weitere Informationen über Motoröle:

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Was ist E-Mail-Marketing? http://groovelingo.com/online-marketing/was-ist-e-mail-markting/ http://groovelingo.com/online-marketing/was-ist-e-mail-markting/#comments Tue, 18 Oct 2011 09:24:06 +0000 James Lingo http://groovelingo.com/?p=28 E-Mail-Marketing ist ein Teil des Online-Marketings. Viele Unternehmen nutzen diese Form der Kundenansprache und Kundengewinnung, um neben gewohnten Instrumenten des Online-Marketings, wie Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenwerbung oder auch Affiliate-Marketing, weitere Möglichkeiten der Kundenakquise zu nutzen.

Beim E-Mail-Marketing wird Kunden eine Werbebotschaft via E-Mail direkt zugesandt. Das Mittel hat große Vorzüge, da eine E-Mail durch Anhänge sehr viel Information transportieren kann und der Versand selbst kostenlos ist. Es gibt spezielle Software für Mail Marketing, damit die Mail vom Empfänger nicht als Spam identifiziert wird, dennoch sollten einige Regeln beachtet werden.

Vorteile und Regeln beim E-Mail-Marketing
E-Mail-Marketing ist ein Teil des Direktmarketings, die Empfänger müssen zuvor definiert werden. Es gibt zwar auch Massen-E-Mails, professioneller wird E-Mail-Marketing allerdings betrieben, wenn die Empfänger zuvor ausdrücklich ihr Einverständnis erteilt haben. Wenn das nicht geschehen ist, kann die E-Mail als Spam identifiziert werden, der Empfänger kann auch verärgert werden und für künftige Botschaften nicht mehr erreichbar sein. Die Vorteile liegen in den geringen Kosten gegenüber dem Anfertigen und Versenden von Drucksachen, wobei E-Mail-Marketing nie ganz kostenlos ist. Jemand muss die Mails erstellen, auch Flyer gestalten und die Aktion verwalten und überwachen. Die Kosten sind dennoch signifikant geringer als bei anderen Marketingmaßnahmen. Ein weiterer Vorteil liegt in der Dialogfähigkeit, der Empfänger kann auf die Mail direkt reagieren, bestellen oder nachfragen, bei Interesse tut er das auch sofort. Selbst wenn er nicht antwortet, bietet das E-Mail-Marketing die technische Möglichkeit der Response-Messung, es ist möglich festzustellen, wer die Mails überhaupt öffnet. Auch können Empfänger gefragt werden, ob sie mit der Art der Werbung einverstanden sind. Diese Dialogmöglichkeiten erlauben eine schnellere Anpassung der Marketingmaßnahmen an die Zielgruppe.
E-Mail-Marketing ist schnell, die Mails und die Anhänge können von heute auf morgen inhaltlich verändert werden. Eine neue Kampagne ist in Stunden zu erstellen, der Erfolg der Maßnahmen ebenso in Stunden feststellbar. E-Mails werden von den meisten Empfängern binnen der nächsten 24 Stunden geöffnet oder gelöscht. Über webbasierte Tools können das Öffnen der Mails, die Beantwortung, Leads und Sales gemessen werden. Das erlaubt eine sehr rasche Auswertung der Marketingaktion.

Wann ist E-Mail-Marketing sinnvoll?
Die Marketingmaßnahme ist für Angebote an viele Empfänger geeignet, deren Einverständnis vorliegt. Diese Empfänger haben sich vielleicht auf der Homepage des Unternehmens für einen Newsletter angemeldet. Wenn in einer Produktgruppe regelmäßig wechselnde Angebote offeriert werden sollen, ist E-Mail-Marketing das perfekte Mittel, also zum Beispiel im Bereich der Mode, der Elektronik, bei Büchern, CDs und DVDs, auch bei Dienstleistungen. Vor allem bei niedrigpreisigen Produkte, die von Kunden regelmäßig bestellt werden, ist E-Mail-Marketing ein sehr probates Mittel der Kundenbindung, Kunden sind dankbar für die Angebote. Die Response bei solchen Aktionen ist sehr hoch. Wenn beispielsweise ein Kunde seiner Frau zum Geburtstag regelmäßig Süßigkeiten und Wein schenkt, wird er für eine Erinnerung des Shops alljährlich um die gleiche Zeit äußerst dankbar sein. Stammkunden haben nichts gegen E-Mail-Marketing, selbst wenn sie nicht jedes Mal reagieren. Einige Kunden – wir gehören alle dazu – erhalten von manchen Unternehmen seit vielen Jahren E-Mails, haben nie darauf reagiert, und plötzlich benötigen sie das Angebot doch – wenn zum Beispiel nach fünf bis acht Jahren ein neuer Fernseher fällig wird. Neukunden werden in den E-Mail-Verteiler aufgenommen, sie haben stets die Möglichkeit, der Zusendung der Mail zu widersprechen.

Und hier noch ein paar Linktipps:

absolit.de – diese Seite sollte jeder kennen, der sich mit E-Mail-Marketing beschäftigt, im speziellen empfehle ich den Leitfaden E-Mail-Marketing

www.ecircle.com – mein Tipp als professionelle Software für Mail Marketing

emailmarketingblog.de – zu guter letzt noch ein interessanter Blog rund ums E-Mail-Marketing

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Englisch Nachhilfe in der Gruppe sinnvoll? http://groovelingo.com/weiterbildung/englisch-nachhilfe-in-der-gruppe-sinnvol/ http://groovelingo.com/weiterbildung/englisch-nachhilfe-in-der-gruppe-sinnvol/#comments Tue, 30 Aug 2011 11:00:01 +0000 James Lingo http://groovelingo.com/?p=15 Englisch ist im Business und im Technikbereich die wichtigste Sprache. Aktuelle Artikel oder Bücher werden meist erst in Englischer Sprache publiziert. Daher möchte ich denjenigen, die noch Probleme mit der Englischen Sprache haben, eine Form des “Nachhilfe”-Unterrichts zeigen, die mir persönlich schon viel geholfen hat: Der Gruppenunterricht.

Die Zahl der Schüler, die bereits in den unteren Klassenstufen Nachhilfe erhalten, steigt beständig. Dies gilt auch für den Fremdsprachenunterricht. Nun ist Nachhilfe im Allgemeinen und Englisch Nachhilfe im Besonderen nicht gerade preiswert. Je nachdem, in welchem Institut oder bei welchem Lehrer die Englisch Nachhilfe genommen wird, können für vier Stunden Unterricht 60,- bis 80,- Euro berechnet werden. Englisch Nachhilfe in der Gruppe ist in der Regel deutlich preiswerter. Doch scheuen sich viele Eltern und Schüler Englisch Nachhilfe als Gruppenangebot anzunehmen. Sie befürchten, der Schüler werde in der Gruppe nicht ausreichend oder individuell genug gefördert.

Argumente für den Gruppenunterricht in Englisch
Dabei spricht gerade bezüglich des Fremdsprachenunterrichts vieles dafür, Nachhilfe in einer Gruppe zu nehmen. Was beim Erlernen einer Fremdsprache besonders zählt, ist der Erwerb kommunikativer Kompetenzen. Das heißt, Sprechen und Zuhören, sich in Alltagssituationen zurechtfinden, Wünsche äußern oder Informationen erfragen, bilden den Grundstock. Später kommt die Auseinandersetzung mit schwierigeren Texten hinzu – doch ist es auch hierbei der mündliche Austausch, der entscheidend zum Erfolg in der Fremdsprache beiträgt. Englisch Nachhilfe in der Gruppe bietet sehr viel mehr Möglichkeiten zum Austausch und zu Diskussionen. Zudem entsteht rascher der Wunsch, mitreden zu können, der sich förderlich auf die eigene Motivation auswirkt. Denn letztlich wird auch die beste Nachhilfe nur bedingt Änderung bewirken können, wenn die Schüler selbst kein Interesse am Fach haben. Der Einzelunterricht bei einem Privatlehrer kann die Situation, die in einer Gruppe von mehreren Schülern entsteht, nicht nachbilden. Den Gesprächen zwischen Schüler und Lehrer haftet dann zumeist etwas Künstliches an. Auch fehlt es den Gesprächen an Lebendigkeit, sie werden dann rasch zu Lehrbuchdialogen ohne jegliche Spontaneität.

Unsere Linkempfehlung:
Prof. Dr. Herbertg Gudjons – Handbuch Gruppenunterricht

 

Argumente gegen den Gruppenunterricht
Andererseits machen Sprechen und Verstehen dann eben doch nur ein Teil des Fremdsprachenunterrichts aus. Auch Grammatik und Leseverständnis sowie der schriftliche Ausdruck müssen stimmen, soll die Englischnote besser ausfallen als bisher. Im Gruppenunterricht kann der Lehrer weniger intensiv auf die Lernschwierigkeiten des Einzelnen eingehen. Doch sind erfahrene Lehrer auch in der Lage, heterogene Gruppen effektiv zu unterrichten. Daher ist es letztendlich entscheidend, ob der Schüler selbst sich den Nachhilfeunterricht in der Gruppe zutraut und wünscht. Zumal bei jedem Institut und in jeder Gruppe die Möglichkeit bestehen sollte, eine Zeit lang Englisch Nachhilfe auf Probe zu nehmen.

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Hab ich schon mal getestet. – P2P-Groupware Groove v3.0 im Beta-Test http://groovelingo.com/computer/hab-ich-schon-mal-getestet-p2p-groupware-groove-v3-0-im-beta-test/ http://groovelingo.com/computer/hab-ich-schon-mal-getestet-p2p-groupware-groove-v3-0-im-beta-test/#comments Tue, 26 Oct 2010 10:23:13 +0000 James Lingo http://groovelingo.com/?p=9 Also Groove, Notes/Domino und Exchange über einen Kamm zu scheren, das geht nun wirklich etwas daneben. Groove und Notes haben im Bereich Workspace-Konzept durchaus parallelen. Doch wo Notes schon von Beginn auch zentrale Server vorgesehen hatte, verfolgt Groove eher den P2P-Ansatz (auch wenn es dort zentrale Managing-Server gibt). Wenn also jede/jeder im Unternehmen über ihren/seinen(!) eigenen Notebook verfügt, den sie/er auch regelmäßig mitnimmt – dann ist Groove durchaus interessant. Aber sobald die Personen und PCs wechseln, ist Notes/Domino immer noch das bessere Produkt. Denn hier kann ich unterschiedliche Szenarien mit abdecken. Nicht jeder braucht sein Workspace, seine Datenbanken als Replik lokal auf dem Rechner. Also ich bin durchaus ein großer Fan von der Groove-Idee und hatte mir 2001 auch die erste Version gekauft. Aber so richtig kam es nie zum Einsatz. Eben weil es vom Konzept her noch nicht so optimal auf klassische Unternehmensumgebungen anwendbar ist. Mittlerweile ist es auch nicht mehr die nette, schlanke Anwendung und seid Microsoft da mitspielt frag ich mich auch, was die Zukunft bringt. Warscheinlich wirds in Longhorn integriert und geht den Weg alles irdischen… Sharepoint und Co. sei Dank. Und was Exchange betrifft – weghauen und Domino installieren. Aus sicherheitstechnischer Sicht gibt es keine vernünftige Alternative.

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Groove Networks veröffentlicht Groove-Programme http://groovelingo.com/computer/groove-networks-veroffentlicht-groove-programme/ http://groovelingo.com/computer/groove-networks-veroffentlicht-groove-programme/#comments Tue, 26 Oct 2010 10:10:50 +0000 James Lingo http://groovelingo.com/?p=6 Wo bitte sehr soll man seine Skepsis hernehmen zwischen der Beziehung
lange Entwicklungszeit <-> Programm ist portabel?

Das ist doch Shwachsinn! Vielleicht sagt das Herr Ozzie gerade, weil das Programm nach der langen Entwicklungszeit auf einer technisch sichereren Basis steht. Er sagt: wenn ein Kunde eine Massenbestellung aufgibt, wird das Programm nach Linux portiert. Das lässt vermuten, dass noch nicht im geringsten an Portabilität gedacht wurde. Und wenn das Programm direkt und ohne ein logisches/abstraktes Layer auf die Windows-API zugreift, dann wird es mit dem Portieren schwierig. Portable Programme schreibt man, indem (a) das unterste Layer das einzige ist, welches auf die BS-API zugreift und (b) indem man das unterste Layer nach jedem Entwicklungssschritt auf allen Plattformen testet. Die Applikation selber greift ausschliesslich auf dieses Layer zu; eine Änderung ausserhalb des untersten Layers i(also in der eigentlichen Applikation) braucht also nicht immer auf allen BS getestet werden. Das heisst: wenn eine Funktion aus diesem Layer aufgerufen wird, dann macht sie genau das, was sie soll, egal auf welchem BS. Damit ist das unterste Layer der einzige Teil, der sich pro BS ändert. QT oder XVT ist so ein vorgefertigtes Layer. Wenn ‘Groove Networks’ auf QT aufgesetzt haben, dann sollte es nur wenige bis gar keiner Änderungen benötigen, um das Programm auf anderen Plattformen zum laufen zu bringen.

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